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Freistellungsbescheinigung:

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Seit 2002 existiert das Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe. Betroffen von diesem Gesetz sind Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes, die Bauaufträge in Auftrag geben. Sie sind verpflichtet, 15% von jedem Betrag, der an das ausführende Unternehmen gezahlt werden muss, einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Um den Abzug zu vermeiden, muss der Auftragnehmer eine gültige Freistellungsbescheinigung vorlegen.